Uups… shit happens.
Wie oft hört man wohl in Deutschland diesen Ausdruck?
Und doch passieren Fehler täglich, überall. Entscheidend ist nicht, dass sie passieren, sondern wie wir gelernt haben, mit ihnen umzugehen.
Wer den Anspruch der Unfehlbarkeit ausstrahlt, hat Wesentliches nicht verstanden:
Fehler sind kein Makel, sondern Ausgangspunkte für Entwicklung.
Die Forschung, etwa von Amy Edmondson an der Harvard Business School zeigt deutlich: Teams, in denen Fehler offen ausgesprochen werden dürfen, erreichen höhere Lernfähigkeit, Innovationskraft und nachhaltigere Leistung.
Psychologische Sicherheit entsteht, wenn Führungskräfte Räume öffnen, in denen Sätze erlaubt sind wie:
„Ich habe die Aufgabe unterschätz“
„Das habe ich noch nie probiert.“
„Das weiß ich nicht.“
In solchen Momenten entscheidet sich, ob Führung lähmt oder befreit.
Denn dort, wo Fehler nicht zum Makel werden, entfaltet sich die wahre Stärke eines Teams.
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Cornelia Mühlberg
Auftakt des Leadership Lab im März
Im März wird traditionell über Frauen gesprochen. Über Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Karrierewege. Wir sprechen...




