In Zeiten der Unruhe muss Führung…

Wenn Nachrichten wieder von Krise sprechen,
wenn Märkte wanken und die Stimmung kippt,
zeigt sich, was Haltung wirklich bedeutet.

Viele Führungskräfte fragen dann:
Wie halte ich mein Team zusammen?
Wie bleibe ich positiv, wenn alles nach unten zieht?
Wie gehe ich mit Entscheidungen um, die ich eigentlich nicht treffen will?

Führung in der Krise heißt nicht, das Unternehmen zu retten,
sondern gemeinsam zu fragen: Wie schaffen wir das zusammen?

Denn niemand sollte die Krise allein tragen.
Statt hektisch zu reagieren, hilft es, innezuhalten,
und sich gemeinsam zu erinnern:

Was gibt uns Vertrauen?
Worauf können wir uns verlassen?
Wie haben wir frühere Krisen gemeistert?
Was hat uns getragen, was uns flexibel gemacht?

Diese Fragen bringen Resonanz, nicht Resignation.
Sie verbinden.
Und sie zeigen, dass Stärke in der Krise nicht aus Kontrolle entsteht,
sondern aus Vertrauen.

Folge mir für mehr Inspiration für deine wundervolle Arbeit.


PS. Zitat „In Zeiten der Unruhe muss Führung ein Leuchtturm sein, kein Wetterhahn“ wird Winston Churchill zugeschrieben.

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