Der Besprechungsmarathon hat Grenzen.
Viele Führungskräfte reagieren auf Unsicherheit mit noch mehr Abstimmungen.
Täglich ein Daily, wöchentliche Jour Fixe, dazu „kurze“ Check-ins. Ergebnis?
Überforderung statt Orientierung.
Denn Teams brauchen keine Masse an Meetings, sondern klare Rituale, die Sicherheit und Austausch schaffen:
– Ein fester Wochenstart, bei dem jeder weiß: hier gibt’s den Überblick.
– Kurze 1:1-Gespräche, die Vertrauen stärken.
– Ein Abschlussritual, um die Woche gemeinsam zu reflektieren.
Solche Strukturen sind wie Geländer: Sie geben Halt, ohne einzuengen.
Meine Erfahrung: Wenn Teams weniger, aber klarere Kommunikationsrituale haben, sinken Konflikte und die Qualität der Zusammenarbeit steigt spürbar.
Jetzt ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren.
Cornelia Mühlberg
Nicht jede gute Konfliktlösung endet mit Zusammenarbeit.
Im letzten Blogbeitrag der Sommerreihe „Schön ruhig hier.“ ging es um das Karpman-Dreieck und um die Frage, welche...




