Viele junge Führungskräfte übernehmen Verantwortung,
ohne ihre Führungsrolle jemals bewusst geklärt zu haben.
Es wird stillschweigend vorausgesetzt,
dass klar ist, was Führung bedeutet.
Was erwartet wird.
Wie man handelt.
Theoretisch ist vieles bekannt.
In der Praxis entsteht dennoch Unsicherheit.
Von außen wirken die Erwartungen eindeutig:
entscheiden, führen, vermitteln, vorangehen.
Und dabei möglichst stabil, souverän und konsistent bleiben.
Unklare Rollen schaffen jedoch keine Freiheit.
Sie erzeugen innere Spannung.
Zwischen den Erwartungen der Organisation,
den Bedürfnissen des Teams
und dem eigenen Anspruch an Professionalität
geht der innere Bezugspunkt verloren.
Führung wird anstrengend.
Nicht, weil Verantwortung schwer ist,
sondern weil Orientierung fehlt.
Führungsverständnis ist kein Idealbild
Es entsteht dort, wo Identität, Rolle und Verantwortung
in eine tragfähige Ordnung kommen.
Genau hier setzt mein Modul
„Führungsverständnis und Führungsrollen“ an.
Nicht mit der Frage,
wie Führung auszusehen hat,
sondern in welcher Rolle geführt wird
und welche Erwartungen damit verbunden sind.
Denn wer seine Rolle nicht klärt,
führt fremde Erwartungen.
Einladung zur Auseinandersetzung
Wenn dich diese Fragen beschäftigen,
kann ein persönliches Gespräch helfen,
sie einzuordnen und zu sortieren.
Über die Terminbuchung auf dieser Website
kannst du eine Anfrage für ein Klärungsgespräch stellen.
Nicht als Verpflichtung,
sondern als erster Schritt zu mehr Orientierung.




